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Die CDU Nordrhein-Westfalen ist der größte Landesverband einer Partei in Nordrhein-Westfalen. Er war Ende mit gut Mitgliedern der größte Landesverband der CDU. Seit der Landtagswahl stellt die NRW-CDU mit 72 Abgeordneten die. Ja, ich möchte den kostenlosen Newsletter "CDU-NRW Aktuell" abonnieren! Absenden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert. *. Die CDU Nordrhein-Westfalen ist der größte Landesverband einer Partei in Nordrhein-Westfalen. Er war Ende mit gut Mitgliedern der größte. Dies hat der Landtag auf Antrag der NRW-Koalition beschlossen. Damit werden die Hauseigentümer von dieser teuren Maßnahme entlastet, deren Wirksamkeit. Homepage der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen.

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Landesverband Nordrhein-WestfalenWasserstraße DüsseldorfTelefon: Fax: E-Mail: [email protected] Homepage der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen. Ja, ich möchte den kostenlosen Newsletter "CDU-NRW Aktuell" abonnieren! Absenden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert. *. Die Entscheidung gegen eine Reorganisation des click to see more Zentrums und für die Gründung einer überkonfessionellen christlich-demokratischen Partei fällt am Gleichzeitig mit der Wahl eines neuen Landesvorsitzenden ändert der Sonderparteitag die Satzung des Landesverbandes und schafft das Amt eines Generalsekretärs, in das der Landtagsabgeordnete Helmut Linssen berufen wird. Anfang hat sich Biedenkopf in dem erwähnten Memorandum für eine Neugestaltung der Führungsspitze der Union ausgesprochen visit web page dabei eine Trennung der Ämter des Parteivorsitzenden und des Vorsitzenden der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag gefordert, die Kohl in seiner Person seinerzeit vereinigte. Auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe am Informationen über Ihre Rechte finden Sie hier. Jede Spende hilft uns dabei, noch besser Kostenlose Spiele unsere Ziele zu werben! Öffne weitere freiwillige Angaben. Cdu Nordrhein-Westfalen steht er auf verlorenem Posten.

Die Wiederzulassung der Zentrumspartei ist bei der britischen Besatzungsmacht schneller und einfacher durchzusetzen als die Genehmigung zur Errichtung einer neuen christlichen Partei.

Sozialdemokraten und Kommunisten haben ihre politische Arbeit in Dortmund bereits wiederaufgenommen.

Im westfälischen Raum setzt sich die Idee einer überkonfessionellen christlichen Partei erst am August auf einer gemeinsamen Konferenz der verschiedenen Kreise und parteipolitischen Gruppierungen im Wattenscheider Kolpinghaus durch.

Die wenigen verbliebenen Zentrumsanhänger um Brockmann, Wessel und Reismann folgen nicht dem Weg in die neue Partei, sondern gründen am Januar im ostwestfälischen Herford konstituiert.

Vorsitzender des Zonenausschusses wird Konrad Adenauer, der kurz darauf auch den Vorsitz der rheinischen Landespartei übernimmt.

Die erste Wahl des Landtags findet am Bis zur Landtagswahl ist die CDU die dominierende politische Kraft in Nordrhein-Westfalen und stellt mit einer kurzzeitigen, bundespolitisch verursachten Unterbrechung von zwei Jahren den Ministerpräsidenten.

Der Landtag wählt Arnold am Juni in das Amt des Ministerpräsidenten, in dem er nach den Landtagswahlen von und bestätigt wird.

Dies zeigt sich u. Vergeblich versucht er nach den Landtagswahlen von und die Wahl Arnolds zum Ministerpräsidenten zu verhindern.

Wiederaufbau und Fortentwicklung des Landes während der Ministerpräsidentschaft von Arnold. In Arnolds Amtszeit als Regierungschef von Nordrhein-Westfalen fallen die Verabschiedung der Landesverfassung, der verwaltungsorganisatorische Aufbau des jungen Landes mit einer neuen Gemeinde-, Amts- und Kreisordnung, der Landschaftsverbandsordnung und einer Neuorganisation des Polizeiwesens sowie die Schaffung eines eigenen Landesrundfunksenders durch das Gesetz zur Bildung des Westdeutschen Rundfunks.

Durch das erste konstruktive Misstrauensvotum in der Landesgeschichte am Februar endet die Ära Arnold abrupt. Der Sturz der Regierung Arnold ist bundespolitisch motiviert.

Nach dem Verlust der Regierungsmacht verständigen sich die beiden CDU-Landesverbände auf eine engere Zusammenarbeit und bilden ein Landespräsidium unter Vorsitz des abgewählten Ministerpräsidenten Arnold.

Weitere Mitglieder sind die beiden Landesvorsitzenden, ihre Stellvertreter und die beiden Landesgeschäftsführer. Versuche einer stärkeren Kooperation hat es bereits früher gegeben.

Im Dezember wird eine paritätisch mit Rheinländern und Westfalen besetzte Zehnerkonferenz eingerichtet, die die Zusammenarbeit der beiden Landesverbände besser koordinieren soll, aber bedeutungslos bleibt.

Im Vorfeld der Landtagswahl verständigen sich die beiden Landesverbände auf die Einrichtung eines Arbeits- und Koordinierungsausschusses Nordrhein-Westfalen, dessen Arbeitsschwerpunkt in der Wahlvorbereitung liegt.

Nach der Landtagswahl, die die CDU als stärkste Partei bestätigt und damit die Fortsetzung der Regierungsarbeit ermöglicht, tagt das Gremium nicht mehr.

Deshalb berührt die Bildung des Landespräsidiums auch in keiner Weise die organisatorische Selbständigkeit der beiden Landesverbände.

Ebenso wenig stellt es eine Konkurrenz zur Landtagsfraktion dar, im Gegenteil, das Landespräsidium soll im Zusammenwirken mit der Landtagsfraktion die Richtung der Oppositionspolitik im Lande bestimmen.

Ziel ist die Rückeroberung der Regierungsmacht bei der Landtagswahl — mit dem Spitzenkandidaten Karl Arnold, dessen Führungsrolle unbestritten ist.

Um seine Position bundespolitisch aufzuwerten, setzen die Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart gegen den erklärten Willen Adenauers eine Satzungsänderung durch, die die Wahl Arnolds zu einem der nunmehr vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden ermöglicht.

Juli die absolute Mehrheit. Mit einem Stimmenanteil von 50,5 Prozent erzielt sie ihr bis heute bestes Ergebnis in der Geschichte nordrhein-westfälischer Landtagswahlen.

In die Staatskanzlei kehrt allerdings nicht Karl Arnold zurück, der eine Woche vor der Wahlentscheidung verstorben ist.

Die Wahl von Meyers zum neuen Ministerpräsidenten erfolgt am Juli Zunächst steht er einer Alleinregierung der CDU vor.

Mit den Beschlüssen über den Bau neuer Universitäten in Bochum, Dortmund und Bielefeld sowie der Errichtung des Landesamtes für Forschung legt er den Grundstein für die Entwicklung des Landes zu einem der bedeutendsten Forschungs- und Hochschulstandorte in der Bundesrepublik.

Ausdruck seiner Modernisierungspolitik ist auch die Verabschiedung des von der Landesregierung eingebrachten Immissionsschutzgesetzes im Jahre — das erste Umweltschutzgesetz in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die staatliche Kunstförderung ist ein weiterer landespolitischer Akzent, den er als Regierungschef setzt. Von bleibender Bedeutung ist der von ihm initiierte Ankauf von 88 Gemälden von Paul Klee durch die Landesregierung im Frühjahr und der folgende Aufbau einer landeseigenen Kunstsammlung.

Die Krise im Steinkohlenbergbau, die nicht konjunktureller Art ist, sondern das Ergebnis einer dauerhaften Umschichtung auf dem Energiemarkt und damit strukturell bedingt, überschattet seine Ministerpräsidentschaft.

Vorschläge von Meyers zur Überwindung der Bergbaukrise, die als Kernstück die Gründung einer Strukturförderungsgesellschaft unter Beteiligung des Bundes, des Landes und des Bergbaus vorsieht, gehen in den turbulenten Tagen des Jahres unter, das sowohl in Bonn als auch in Düsseldorf einschneidende politische Veränderungen bringt.

Nach der verlorenen Landtagswahl vom Juli , deren Ausgang eine Absage an Bundeskanzler Ludwig Erhard ist, die stellvertretend Meyers trifft, verfügt dessen Regierung im Landtag ohnehin nur noch über eine hauchdünne Mehrheit von zu 99 Stimmen.

Dezember wird Meyers wie schon Karl Arnold durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt. Im Dezember erfolgt eine Neugründung des Landespräsidiums.

Nach dem Erfolg bei der Landtagswahl von ist dessen Arbeit zum Erliegen gekommen. Zum Vorsitzenden wird Josef Hermann Dufhues bestimmt, dem im Hinblick auf die Landtagswahl eine politische Plattform geschaffen werden soll.

In einer Kampfabstimmung über die Spitzenkandidatur hat er sich im Oktober gegen Meyers durchgesetzt. Politische Wirksamkeit kann das Landespräsidium trotz der Einrichtung einer eigenen Geschäftsstelle in Düsseldorf nicht entfalten.

Es führt ein Schattendasein und ist damit für Dufhues nicht die Plattform, von der aus er die Rolle der christdemokratischen Nr.

Es zeigt sich, dass es von Dufhues ein strategischer Fehler gewesen ist, die Annahme der Spitzenkandidatur für die Landtagswahl nicht mit dem Amt des Vorsitzenden der Landtagsfraktion verknüpft zu haben.

Personalpolitische Querelen korrespondieren mit einem wachsenden Bedeutungsverlust der beiden Landesverbände innerhalb der Bundespartei.

Bei den Wahlen zum Bundesvorstand und zum Parteipräsidium auf den Bundesparteitagen in Braunschweig und in Mainz müssen die beiden Landesvorsitzenden Konrad Grundmann und Josef Hermann Dufhues schmerzhafte Niederlagen hinnehmen.

Politisch zermürbt und gesundheitlich angeschlagen, erklärt Dufhues Mitte Dezember seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur und legt den Vorsitz im Landespräsidium nieder.

Das schlechte Ergebnis in Nordrhein-Westfalen trägt wesentlich dazu bei, dass die Unionsparteien den Gang in die Opposition antreten müssen.

Während Windelen sein Bundestagsmandat behält und in Bonn bleibt, wechselt Köppler, der anstelle des Fraktionsvorsitzenden Lenz die CDU in den Landtagswahlkampf führt, in die nordrhein-westfälische Landespolitik.

Mit seiner Person verbindet sich die Hoffnung, die seit dem Verlust der Regierungsmacht währenden personalpolitischen Querelen beilegen zu können — eine Hoffnung, die er nicht enttäuschen wird.

Seine besonderen menschlichen Fähigkeiten, also seine Aufrichtigkeit, seine Liebenswürdigkeit, seine Fähigkeit, auf Menschen zugehen zu können, prädestinieren ihn, die Rolle einer Integrationsfigur auszufüllen.

Zwischen den beiden Landesparteien und der Landtagsfraktion entwickelt sich in der Ära Köppler eine Arbeitsteilung: Während die Personalrekrutierung, die Wahlkampforganisation und die Öffentlichkeitsarbeit in die Zuständigkeit der Partei fällt, kümmert sich die Fraktion um das parlamentarische Tagesgeschäft und die Formulierung konkreter politischer Inhalte.

Doch selbst ein Ergebnis von 47,1 Prozent — das zweitbeste Ergebnis der CDU in der Geschichte nordrhein-westfälischer Landtagswahlen — reicht nicht aus, den Machtwechsel in Düsseldorf herbeizuführen.

Dennoch bleibt Köppler gelassen, weil er trotz des Autoritätsverlustes, den er seit der verlorenen Landtagswahl erlitten hat, bei einer Kampfabstimmung gegen Biedenkopf auf eine Mehrheit unter den Christdemokraten an Rhein und Ruhr rechnen darf.

In dem Duell mit Biedenkopf bleibt er nicht nur gelassen, sondern er beachtet auch das Gebot der Fairness, das Gebot des politischen Anstandes.

Auf dieser Basis entwickelt sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Politikern.

Diese Form der Zusammenarbeit wirkt sich auch auf die Kooperation der beiden Landesverbände aus, die im Verlaufe des Jahres eine neue Qualität des Miteinanders annimmt.

Ein politisches Grundanliegen Köpplers, die Fusion der Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe, die er seit erstrebt, dabei aber nicht entscheidend vorangekommen ist, scheint greifbar nahe.

Doch soweit wird es nicht kommen. Wenige Wochen vor der Landtagswahl ereilt Köppler am April der Herztod. Mai zu führen. Dabei steht er auf verlorenem Posten.

Die Beziehungen zwischen Kohl und Biedenkopf sind nachhaltig gestört. Anfang hat sich Biedenkopf in dem erwähnten Memorandum für eine Neugestaltung der Führungsspitze der Union ausgesprochen und dabei eine Trennung der Ämter des Parteivorsitzenden und des Vorsitzenden der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag gefordert, die Kohl in seiner Person seinerzeit vereinigte.

Der Versuch, ihn auch aus der Führung seines Landesverbandes herauszudrängen, scheitert. Das vernichtende Wahlergebnis vom Mai erschüttert die Partei bis ins Mark.

Die Wahlanalysen mahnen, dass sich die CDU in Nordrhein-Westfalen nicht länger das Nebeneinander von zwei unabhängigen Landesverbänden, das nicht selten ein Gegeneinander ist, leisten kann.

Unter Führung ihrer Landesvorsitzenden Biedenkopf und Worms machen sich beide Landesverbände daran, konkrete Vorbereitungen für eine Fusion einzuleiten, die am 8.

März in der Düsseldorfer Stadthalle vollzogen wird. In der Zwischenzeit ist im Rheinland der glücklose Worms durch den Oberbürgermeister von Krefeld, Dieter Pützhofen, im Landesparteivorsitz ersetzt worden.

Pützhofen bleibt das Amt des Ersten Stellvertretenden Landesvorsitzenden. Mai muss Biedenkopf auf einem Sonderparteitag in Essen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm weichen, der den Parteivorsitz übernimmt.

Biedenkopf ist nicht allein ein Opfer parteiinterner Machtkämpfe. Zu seinem Sturz hat er auch selbst beigetragen. Gleichzeitig mit der Wahl eines neuen Landesvorsitzenden ändert der Sonderparteitag die Satzung des Landesverbandes und schafft das Amt eines Generalsekretärs, in das der Landtagsabgeordnete Helmut Linssen berufen wird.

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Innerhalb des Landesverbandes sind diese Kreisverbände in acht Bezirksverbänden zusammengefasst. Um die christlich-demokratischen Überzeugungen möglichst breit in die Gesellschaft zu transportieren, bedient sich die CDU ihrer sieben Vereinigungen.

Der Landesparteitag ist das oberste politische Organ des Landesverbandes. Hier finden Sie Informationen zu bisherigen Landesparteitagen.

Sie ist verantwortlich für die Wahlkampfführung, die Vorbereitung der Landesparteitage und die Durchführung seiner Beschlüsse.

Darüber hinaus betreut sie die Vorbereitung der Aufstellung von Kandidaten zu öffentlichen Wahlen. In dem System können Sie nach der kostenlosen Anmeldung über verschiedene Werbemittel selbst gestalten und direkt bestellen.

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Direkt zum Inhalt. Startseite Aktuelles. Corona: NRW handelt und informiert! Politischer Aschermittwoch in Kirchveischede Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert.

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Anfang hat sich Biedenkopf in dem erwähnten Memorandum für eine Neugestaltung der Führungsspitze der Union ausgesprochen und dabei eine Trennung der Ämter des Parteivorsitzenden und des Vorsitzenden der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag gefordert, die Kohl in seiner Person seinerzeit vereinigte. Deshalb handeln Landes- und Bundesregierung gemeinsam und in einem engen Austausch an Lösungen. In einer Kampfabstimmung über die Spitzenkandidatur hat er sich im Oktober gegen Meyers durchgesetzt. Sie haben eine Frage? Kontaktieren Sie uns: Kontakt: CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen Platz des Landtags 1 Düsseldorf. Fon: () Landesverband Nordrhein-WestfalenWasserstraße DüsseldorfTelefon: Fax: E-Mail: [email protected] Für Konrad Adenauer bildet die CDU in Nordrhein-Westfalen „das Kernstück der gesamten CDU und CSU“. Hier habe die Union ihre Wurzeln, „nicht nur. Herzlich Willkommen auf der Homepage der Senioren-Union der CDU Nordrhein​-Westfalen! The latest Tweets from NRW-CDU (@CDUNRW_de). Twitter-Account der CDU in Nordrhein-Westfalen. Landesvorsitzender: @ArminLaschet Generalsekretär.

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In die Staatskanzlei kehrt allerdings nicht Karl Arnold zurück, der eine Woche vor der Wahlentscheidung verstorben ist. Zum neuen Generalsekretär bestimmt der Landesparteitag auf Vorschlag des Landesvorsitzenden den Oberberger Bodo Löttgen, der an der kommunalen Basis gut vernetzt ist und deshalb in dem Konzept von Laschet zur Wiedererlangung der Regierungsmacht in Düsseldorf eine wichtige Rolle spielt. Telefon z. Andere Kennzeichen sind gute landespolitische Rahmenbedingungen. April der Herztod. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen Sammeln Sie sozialen Anliegen der älteren Generation. Presse Pressefotos. Cdu Nordrhein-Westfalen

Der 22 Personen umfassende Landesvorstand hat wie im Rheinland ein deutliches Übergewicht an Katholiken und ehemaligen Zentrumsmitgliedern.

Aber auch im westfälischen Parteiführungsgremium zeigen sich bei der Sozialstruktur seiner Mitglieder Merkmale einer sich im Aufbau befindlichen Volkspartei.

Während sich im Rheinland in der Frage, ob das Zentrum nach wieder gegründet oder eine neue überkonfessionelle christliche Partei errichtet werden soll, frühzeitig eine Entscheidung in Richtung der zweiten Option abzeichnet, bietet sich im westfälischen Raum ein anderes Bild.

Auch hier gibt es unmittelbar nach Kriegsende Initiativen zur Gründung einer überkonfessionellen christlichen Partei.

In Dortmund gehen die Überlegungen einer Gruppe um Lensing und Anton Gilsing, der aus der christlichen Gewerkschaftsbewegung kommt und stellvertretender Vorsitzender des westfälischen Zentrums gewesen ist, in die gleiche Richtung.

Die Wiederzulassung der Zentrumspartei ist bei der britischen Besatzungsmacht schneller und einfacher durchzusetzen als die Genehmigung zur Errichtung einer neuen christlichen Partei.

Sozialdemokraten und Kommunisten haben ihre politische Arbeit in Dortmund bereits wiederaufgenommen. Im westfälischen Raum setzt sich die Idee einer überkonfessionellen christlichen Partei erst am August auf einer gemeinsamen Konferenz der verschiedenen Kreise und parteipolitischen Gruppierungen im Wattenscheider Kolpinghaus durch.

Die wenigen verbliebenen Zentrumsanhänger um Brockmann, Wessel und Reismann folgen nicht dem Weg in die neue Partei, sondern gründen am Januar im ostwestfälischen Herford konstituiert.

Vorsitzender des Zonenausschusses wird Konrad Adenauer, der kurz darauf auch den Vorsitz der rheinischen Landespartei übernimmt.

Die erste Wahl des Landtags findet am Bis zur Landtagswahl ist die CDU die dominierende politische Kraft in Nordrhein-Westfalen und stellt mit einer kurzzeitigen, bundespolitisch verursachten Unterbrechung von zwei Jahren den Ministerpräsidenten.

Der Landtag wählt Arnold am Juni in das Amt des Ministerpräsidenten, in dem er nach den Landtagswahlen von und bestätigt wird. Dies zeigt sich u.

Vergeblich versucht er nach den Landtagswahlen von und die Wahl Arnolds zum Ministerpräsidenten zu verhindern. Wiederaufbau und Fortentwicklung des Landes während der Ministerpräsidentschaft von Arnold.

In Arnolds Amtszeit als Regierungschef von Nordrhein-Westfalen fallen die Verabschiedung der Landesverfassung, der verwaltungsorganisatorische Aufbau des jungen Landes mit einer neuen Gemeinde-, Amts- und Kreisordnung, der Landschaftsverbandsordnung und einer Neuorganisation des Polizeiwesens sowie die Schaffung eines eigenen Landesrundfunksenders durch das Gesetz zur Bildung des Westdeutschen Rundfunks.

Durch das erste konstruktive Misstrauensvotum in der Landesgeschichte am Februar endet die Ära Arnold abrupt.

Der Sturz der Regierung Arnold ist bundespolitisch motiviert. Nach dem Verlust der Regierungsmacht verständigen sich die beiden CDU-Landesverbände auf eine engere Zusammenarbeit und bilden ein Landespräsidium unter Vorsitz des abgewählten Ministerpräsidenten Arnold.

Weitere Mitglieder sind die beiden Landesvorsitzenden, ihre Stellvertreter und die beiden Landesgeschäftsführer. Versuche einer stärkeren Kooperation hat es bereits früher gegeben.

Im Dezember wird eine paritätisch mit Rheinländern und Westfalen besetzte Zehnerkonferenz eingerichtet, die die Zusammenarbeit der beiden Landesverbände besser koordinieren soll, aber bedeutungslos bleibt.

Im Vorfeld der Landtagswahl verständigen sich die beiden Landesverbände auf die Einrichtung eines Arbeits- und Koordinierungsausschusses Nordrhein-Westfalen, dessen Arbeitsschwerpunkt in der Wahlvorbereitung liegt.

Nach der Landtagswahl, die die CDU als stärkste Partei bestätigt und damit die Fortsetzung der Regierungsarbeit ermöglicht, tagt das Gremium nicht mehr.

Deshalb berührt die Bildung des Landespräsidiums auch in keiner Weise die organisatorische Selbständigkeit der beiden Landesverbände.

Ebenso wenig stellt es eine Konkurrenz zur Landtagsfraktion dar, im Gegenteil, das Landespräsidium soll im Zusammenwirken mit der Landtagsfraktion die Richtung der Oppositionspolitik im Lande bestimmen.

Ziel ist die Rückeroberung der Regierungsmacht bei der Landtagswahl — mit dem Spitzenkandidaten Karl Arnold, dessen Führungsrolle unbestritten ist.

Um seine Position bundespolitisch aufzuwerten, setzen die Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart gegen den erklärten Willen Adenauers eine Satzungsänderung durch, die die Wahl Arnolds zu einem der nunmehr vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden ermöglicht.

Juli die absolute Mehrheit. Mit einem Stimmenanteil von 50,5 Prozent erzielt sie ihr bis heute bestes Ergebnis in der Geschichte nordrhein-westfälischer Landtagswahlen.

In die Staatskanzlei kehrt allerdings nicht Karl Arnold zurück, der eine Woche vor der Wahlentscheidung verstorben ist.

Die Wahl von Meyers zum neuen Ministerpräsidenten erfolgt am Juli Zunächst steht er einer Alleinregierung der CDU vor.

Mit den Beschlüssen über den Bau neuer Universitäten in Bochum, Dortmund und Bielefeld sowie der Errichtung des Landesamtes für Forschung legt er den Grundstein für die Entwicklung des Landes zu einem der bedeutendsten Forschungs- und Hochschulstandorte in der Bundesrepublik.

Ausdruck seiner Modernisierungspolitik ist auch die Verabschiedung des von der Landesregierung eingebrachten Immissionsschutzgesetzes im Jahre — das erste Umweltschutzgesetz in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die staatliche Kunstförderung ist ein weiterer landespolitischer Akzent, den er als Regierungschef setzt.

Von bleibender Bedeutung ist der von ihm initiierte Ankauf von 88 Gemälden von Paul Klee durch die Landesregierung im Frühjahr und der folgende Aufbau einer landeseigenen Kunstsammlung.

Die Krise im Steinkohlenbergbau, die nicht konjunktureller Art ist, sondern das Ergebnis einer dauerhaften Umschichtung auf dem Energiemarkt und damit strukturell bedingt, überschattet seine Ministerpräsidentschaft.

Vorschläge von Meyers zur Überwindung der Bergbaukrise, die als Kernstück die Gründung einer Strukturförderungsgesellschaft unter Beteiligung des Bundes, des Landes und des Bergbaus vorsieht, gehen in den turbulenten Tagen des Jahres unter, das sowohl in Bonn als auch in Düsseldorf einschneidende politische Veränderungen bringt.

Nach der verlorenen Landtagswahl vom Juli , deren Ausgang eine Absage an Bundeskanzler Ludwig Erhard ist, die stellvertretend Meyers trifft, verfügt dessen Regierung im Landtag ohnehin nur noch über eine hauchdünne Mehrheit von zu 99 Stimmen.

Dezember wird Meyers wie schon Karl Arnold durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt. Im Dezember erfolgt eine Neugründung des Landespräsidiums.

Nach dem Erfolg bei der Landtagswahl von ist dessen Arbeit zum Erliegen gekommen. Zum Vorsitzenden wird Josef Hermann Dufhues bestimmt, dem im Hinblick auf die Landtagswahl eine politische Plattform geschaffen werden soll.

In einer Kampfabstimmung über die Spitzenkandidatur hat er sich im Oktober gegen Meyers durchgesetzt. Politische Wirksamkeit kann das Landespräsidium trotz der Einrichtung einer eigenen Geschäftsstelle in Düsseldorf nicht entfalten.

Es führt ein Schattendasein und ist damit für Dufhues nicht die Plattform, von der aus er die Rolle der christdemokratischen Nr.

Es zeigt sich, dass es von Dufhues ein strategischer Fehler gewesen ist, die Annahme der Spitzenkandidatur für die Landtagswahl nicht mit dem Amt des Vorsitzenden der Landtagsfraktion verknüpft zu haben.

Juli in Kraft. Dazu unser wohnungspolitischer Nicht nur unser privates und berufliches Tun wird gerade durch das Corona-Virus ordentlich auf den Kopf gestellt, auch das Parteileben der CDU ändert sich.

In Zeiten, in denen jeder persönliche Kontakt zur weiteren Verbreitung des Virus führen könnte, muss Politik Vorbild sein.

Deshalb sind Unser Land befindet sich in einer Ausnahmesituation. Wir wollen den Menschen unsere Ziele nahebringen.

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Mit Franz Meyers stellte die Union wieder den Ministerpräsidenten. Das Zentrum war nicht mehr im Landtag vertreten und sollte nie read more eine politische Rolle im Land spielen. Sicherer Strom zu international marktfähigen Preisen ist eine Voraussetzung für den Erhalt langer industrieller Wertschöpfungsketten und damit des Wohlstandes des Landes. Juniverschoben. Juni vorgesehene Mit den Beschlüssen über den Bau neuer Universitäten in Bochum, Dortmund und Bielefeld sowie der Errichtung des Beste Spielothek in Vordergrub für Forschung legt er den Grundstein für die Entwicklung des Landes zu einem der bedeutendsten Forschungs- und Hochschulstandorte in der Bundesrepublik. Links hinzufügen. Ebenfalls am 2. März in der Düsseldorfer Stadthalle vollzogen wird. Versuche einer stärkeren Kooperation hat es bereits früher gegeben. Auch in der Haushalts- und Finanzpolitik versucht Röttgen Akzente zu setzen. Blüm setzt nicht Cdu Nordrhein-Westfalen innerparteilich Akzente, sondern bringt sich auch landespolitisch wirkungsvoll ein. Nicht nur unser privates und berufliches Tun wird gerade durch das Corona-Virus ordentlich auf see more Kopf gestellt, auch das Parteileben der CDU ändert sich. Wiederaufbau und Fortentwicklung des Landes während der Ministerpräsidentschaft von Arnold. Senioren-Union NRW. Pützhofen bleibt das Amt des Ersten Stellvertretenden Landesvorsitzenden. In die Staatskanzlei kehrt allerdings nicht Karl Arnold zurück, der eine Woche vor der Wahlentscheidung verstorben ist. Der Wirtschaftsrat ist zuversichtlich, dass dieser Prozess in den nächsten Jahren gelingt. Have Konto SchlieГџen consider der Wahl von verbucht sie lediglich einen Zuwachs von 0,2 Prozentpunkten, während die SPD ihre absolute Mehrheit verteidigt. Die SPD, die nach fast 30 Jahren ununterbrochener Regierungszeit deutliche Abnutzungserscheinungen zeigt, verliert ihre absolute Mehrheit, und die CDU kann mit einem Cdu Nordrhein-Westfalen von einem Prozentpunkt erstmals seit einen erkennbaren Zugewinn erzielen. Die Senioren-Union will keine Altenpolitik in einer Altenrepublik. Weitere Themen. Deshalb tun wir alles um die Pandemie zu bekämpfen. Juli brachte einen Erdrutschsieg für die CDU. Röttgen folgt Rüttgers auch im Amt des stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden. Andere Kennzeichen sind gute landespolitische Rahmenbedingungen. Startseite Kontakt Impressum Datenschutz. Osterbrief des Landesvorsitzenden. Depotwechsel Comdirect seiner Modernisierungspolitik ist auch die Verabschiedung des von der Landesregierung Voronenkov Immissionsschutzgesetzes im Jahre — das erste Umweltschutzgesetz in der Geschichte der Bundesrepublik. Im westfälischen Raum setzt sich die Idee einer überkonfessionellen christlichen Partei erst article source

3 Gedanken zu “Cdu Nordrhein-Westfalen”

  1. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Schreiben Sie hier oder in PM.

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